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Afrika - Baobab
die Erfüllung eines Traumes, in einer
geheimnisvollen, romantischen ,
weitgehend unbeeinflußten Wildnis zu jagen -
jagen noch unter dem Eindruck des urprünglich
Fremden alter Kulturen, Mythen
und Gebräuche.
Jagd auf artenreichen Wildbestand -
anspruchsvoll, mit einem Hauch
von Abenteuer.
Jagen bis hinter den Horizont -
in einer unendlichen und abwechslungsreichen
Landschaft,
sowohl in der offenen Savanne durch ein Meer
wogender Steppengräser
als auch durch die sperrenden Hakendornakazien
des nahezu
undurchdring-lichen Dickbusches oder durch eine
weiträumige Parklandschaft
mit tausenden von Palmen.
Geführt auf der Fährte von uransässigen
Buschleuten unter Leitung des
Meisterjagdführers Helmuth FRIEDERICH, dem
dieses Territorium gehört
und der es ausschließlich zur Jagd mit Büchse
oder Bogen nutzt.
Helmuth spricht Haikom, die Sprache der
Ureinwohner.
Seine Familie lebt in der dritten Generation in
Südwestafrika.
Seine Jagdfarm, die BAOBAB-GAME-RANCH, umfaßt
6ooo ha,
also 6o qkm, und liegt im Nordosten Namibias
im Urspruenglichen
Buschmann gebiet.
Weitere Konzessionsgebiete stehen ihm zur
Verfügung.
Beeindruckt dort von der Mächtigkeit des großen
Baobab-Baumes oder von
der gediegenen Urigkeit blockhausartiger
Erdansitze aus grauen, trutzigen
Altholzstämmen, die sich getarnt in die Wildnis
einordnen und ein daraus
Beobachten und Jagen als eingetaucht und
integriert ermöglichen,
geht es hinaus zu immer neuen Abenteuern.
Der reichhaltige Wildbestand garantiert stets
Spannung und vermittelt eine
jagdliche Erlebniswelt alter Zeiten.
Die faszinierende Massigkeit der Elandantilope
mit ihrer trutzig
gedrechselten Hornwehr und die majestätische
Eleganz des großen Kudus
beeindrucken ebenso wie die schlanken langen
Speerspitzen des Oryx,
des Wappentiers NAMIBIAS.
Der übermütig anmutende Fluchtgalopp einer
Streifengnuherde oder die
federnden Weitsprünge aufgeschreckter Antilopen
reizen zu jagdlichem
Begehren.
Auf der BAOBAB-GAME-RANCH oder in den
Konzessionsgebieten von Helmuth und
Margaret FRIEDERICH kann man desweiteren auf
Hartebeest, Flächen-zebra,
Bleßbock, Springbock, Impala, Steinbock,
Duiker, Damara Dik Dik,
Rotkatze, Schakal und den oft begehrten
Warzenschweinkeiler mit nahezu
hundertprozentiger Erfolgschance jagen.
Man findet dort Giraffen, Strauße,
Stachelschweine, Erdwölfe und zahlreiche
andere Exoten.
Jagt man hingegen mit der Kamera und nimmt sich
die Zeit, aufgeschlossen
für die Magie des Augenblicks zu sein, um zu
erkennen, zu gestalten und zu
fokussieren, dann gerät man schnell in den Sog
einer weiteren
faszinieren-
den Erlebniswelt im breiten Spektrum
afrikanischer Fauna und Flora.
Wenn man erkennt, wie aus dem Flair des Verfalls
bizarrer uriggrauer
Altholzstämme neues pflanzliches Leben sprießt
und im Farbspiel
wechselhaften Lichtes Motive entstehen, dann
ist die Beute mit der Kamera
das unwiederbringbar Besondere des Moments in
der Welt des Fotografen.
Ob es das majestätische Gleiten des Adlers, der
schwingende Abflug der
Großtrappe oder das Schwarmkreisen der Geier ist
oder ob die Farbenpracht
und die Artenvielfalt der exotischen Vogelwelt
begeistert, überall ist dem
fotografischen Empfinden und Gestalten eine Welt
offen.
Die Herausforderung von Geschick und Können, das
in sichernder Fluchtdistanz
verharrende Wild, das nur schemenhaft in seiner
bizarren Deckung erkennbar
ist, situationsgerecht als Teil eines Ganzen
darzustellen, ist eine
reizvolle Variante jagdlicher Passion.
Wenn dann der Abend in die Nacht gleitet und man
am anspruchsvoll und
reichhaltig gedeckten Tisch mit einem
südafrikanischen Wein das Genossene
und Erlebte abrundet, wenn man dann bei den
helllodernden Flammen aus
knorrigen Scheiten Revue passieren läßt, dann
kommt die Zeit der
Gespräche. Faszinierend, über Grenzen, Länder
und Kontinente hinaus unter
dem beeindruckenden Sternenhimmel Afrikas in
freundschaftlich-familiärer
Atmosphäre, die die Gastgeber Margret und
Helmuth Friedrich bereiten.
Gepräche über ihre und unsere Welt und über
Gemeinsamkeiten, die uns
verbinden und das Miteinander eindrucksvoll
vertiefen und vollenden.
Das Jagderlebnis in seiner Urspruenglichkeit!
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